Ältere Fassung
Wen der Kuckuck ruft
Exposé
„Wen der Kuckuck ruft“ schildert die Angst des siebenjährigen Karl in den beiden letzten Kriegsjahren. Nachts ist es die Todesangst im Luftschutzkeller, am Tag werden durch Spielen mit Freunden die Schatten der Nacht verdrängt. Karl freundet sich mit Trine an. Er glaubt, dass sie keinen Bauchnabel hat. Dann fährt er für zwei Jahre ins Taubertal. Dort fallen keine Bomben! Er verliebt sich in das Mädchen Gretel aus Stuttgart, seine erste große Kinderliebe. Das Leben des Protagonisten reflektiert die Not hunderttausender Kinder in den letzten Kriegsjahren.
(Hinweis: Der Klappentext ist identisch mit der überarbeiteten Neufassung „Der Kuckuck ruft“.)
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